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Gekauft am 1.3.1994 mit 11'000 km bei
Heidelberger in Schöfflisdorf. Gegenwärtig
(11.2.1999) 64'000 km. Hervorragender Allroundtöff mit
dem du auch den Aecherli-Pass bezwingst. Die Sitzhaltung ist
angenehm sportlich, nicht rennmässig. Auf langen Touren
kann es im Sommer heiss werden am Hintern, da würde die
Sitzbank etwas mehr Polster vertragen. Souziusfahren ist
möglich, allerdings stellt sich dann bald ein
Gepäckproblem ein. Und den Dampf einer Tausender hat
sie nun mal definitiv nicht. Mit fahrfertig 240 kg ist sie
gewichtsmässig am oberen Limit für meine
Ansprüche. Der Spritverbrauch liegt bei 4.5 bis 5 l/100
km, das heisst du kommst so bis 300 km Reichweite ohne
Reserve. Der V4-Motor ist Punkto Laufkultur ein Gedicht.
Dank spielfreiem Zahnradantrieb der Nockenwellen ist auch
die Geräuschentwicklung äusserst angenehm. Kein
Kettengerassel, die Geräuschkulisse ist immer dieselbe,
einfach mehr oder weniger ausgeprägt.
Mit Bridgestone Battlax Reifen der
Typen BT54 oder BT57 harmoniert die VFR hervorragend.
Servicearbeiten und Reparaturen konnte ich bisher alle
selbst ausführen. Hinterreifen halten mir ca. 10'000
km, vordere ca. 11'000 km. Die original O-Ringkette war gut
für 52'000 km und zeigte erst leichte
unregelmässige Streckung. Eine Endloskette lässt
sich einbauen, indem du das hintere Federbein von der
Schwinge löst, die Schwingenachse ausziehst und die
Schwinge bei ausgebautem Hinterrad zur Seite drückst.
Nicht viel weniger Zeitaufwendig ist der Ersatz der beiden
Zündkerzen der vorderen Bank. Hiezu ist der Kühler
nach vorn zu schwenken und zwei Schrauben des Ventilators zu
entfernen, um denselben zur Seite zu schwenken. Original NGK
Kerzen sind günstig bei Derendinger
erhältlich. Zur Ventilspielkontrolle muss
zusätzlich der Kühler raus, also musst du die
Kühlflüssigkeit ablassen. An echten Defekten war
bisher ein Regler zu beklagen der mit 260.- zu Buche stand.
Dies scheint ein bekanntes Problem der Jahrgänge
1990-93 zu sein. Siehe dazu die Home Page des deutschen
VFR
Owners Club. Wie bei allen
Japanern sind die Ersatzteilpreise recht gesalzen.
Komponenten der Verkleidung könnten vergoldet sein,
Aber, vergessen wir nicht, innert ein paar Tagen ist alles
lieferbar, selbst für über zehnjährige
Modelle.
Juni 1994, Bretagne/Normandie mit dem
Motorsportverein Zürich.
Oktober 1996, Ardennen/Verdun
Mai 1997, Jakobsweg, Santiago
de Compostela.
September 1997, England/Irland.
Juni 1998, Italien.
Juli 1999, Route
des Grandes Alpes.
17.7.-2.8.2003, Tour
nach Grossbritannien und
Irland, 5'400 km, total
91'400 km, null Probleme auf dem Trip.
11.9-14.9.2003, Teilnahme am
Yamaha
SRX-Treffen in Schoorl/NL,
2'000 km, total 94'150 km.
21.4.-30.4.2006, Tour nach
Polen
und an die Ostsee, 3'150 km, total 104'966 km, keine
besonderen Vorkommnisse
Januar 2000, 73'800 km, erstmals die
vorderen Bremsbeläge ersetzt. Die Bremsscheiben zeigen
nun auch langsam Verschleisserscheinungen, sollten aber noch
bis 100'000 km reichen, Die Sicherungsschrauben der linken
Bremszange sind festgerostet und müssen ausgebohrt
werden. Es ist eine neue Zange (Fr. 218.-)
fällig.
Juni 2000, gut 74'000 km, der linke
Gabelholm leckt. Ich ersetze die Gabelsimmerringe,
Gleitbuchsen und die Lenkkopflager.
10. August 2001, 78'000 km, der vordere
Michelin TX90 sieht nach erst 5'000 km schon etwas alt aus.
Der nächste Vorderreifen wird ein Bridgestone Battlax
BT020 sein.
2. Mai 2002, 80'777 km, vorne Bridgestone
Battlax BT020 montiert und die vorderen Radlager
ersetzt.
23.12.2002, 84'003 km, Oelwechel, neuer
Oel- und Luftfilter, neue Kerzen, Tachosaite nach 24'000 km
ersetzt.
Januar 2004, 96'000 km, wieder ist ein
Service fällig.
9. Juni 2004, 97'000 km, beide Reifen
gegen Metzeler Z6 ersetzt. Laut Test in Moto Sport
Schweiz DER Tourensport Reifen mit bestem Grip and kleinstem
Verschleiss. Mit den Bridgestone Battlax BT020 war ich schon
sehr zufrieden. Der vordere hatte nach 10'000 km noch 2 mm
Profil, allerdings sehr wellig abgelaufen. Der hintere
170/60 wies nach 14'000 km ebenfalls noch 2 mm auf. Laut
Moto Sport sollen aber die BT020 NT dahinschmelzen wie
Schnee an der Sonne. Kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Nun, versuchen wir mal die Metzeler Z6, nach 10 Jahren
Bridgestone BT45, BT50, BT54, BT57 und BT020 kann ein
Markenwechsel nichts schaden. Immerhin, auf der Yamaha FZR
1000 hat sich der vordere Z6 in 4'000 km nur um 1 mm
abgenutzt. Natürlich, nichts beeinflusst das
Verschleissverhalten so stark wie die individuelle
Fahrweise.
8. Januar 2005, 98'980 km, ein
ungewöhnlich milder und sonniger Januartag erlaubt die
erste Ausfahrt im neuen Jahr.
25. März 2005, 99'015 km, Kette und
Kettenräder mit Honda Originalteilen ersetzt, CHF
450.-; nichts geht über eine endlose Originalkette die
gut ist für 50'000 km.
3. August 2005, 100'000 km
überschritten.
16. August 2005, 100'300 km, MFK in
Winterthur ohne Beanstandung passiert.
9. April 2007, 107'808 km, 12'000 km
Service, neuer Vorderreifen Metzeler Z6, vordere Ferodo
Bremsbeläge neu
16. Juni 2007, 108'500 km, Batterie
komplett entladen, Regler defekt, der 3. Regler ist
fällig
8. Februar 2008, 109'450 km, neuer
Hinterradreifen Metzeler Z6
6. Februar 2009, 114'416 km,
Kugel-
und Nadellager der Hinterradwelle ersetzt
26. Februar 2009, 114'500 km, neuer
Vorderreifen Metzeler Z6 (Restprofil 2.5 mm, im Hinblick auf
die MFK ersetzt).
6. März 2009, 114'600 km, MFK in
Winterthur ohne Beanstandung passiert.
Meine Wunsch VFR hätte einen 1000er
Motor, ein paar Kilo weniger und gute alte Vergaser die
immer und überall funktionieren und keinen
Diagnose-Main Frame-Computer in der Werkstatt erfordern.
Robert Pfeffer, Bülach
Ersatzteile, prompt und zu fairen
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8048 Zürich
Tel. 044 433 00 30
Fax. 044 433 00 47
info@zumsteg-motos.ch
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Wartung und Pflege beginnt mit der
Betriebsanleitung.

Philosophisches zum
Töff-fahren von Melissa Holbrook
Pierson.
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Neu gekauft am 13.3.1989 bei J. Pozzi in
Zürich.Gegenwärtig (11.2.1999) 60'500 km. Das war
mein Neubeginn nach 13 Jahren ohne Töff. Die SRX stand
an der 2-Rad Zürich auf dem Stand von Hostettler und
erinnerte mich ein wenig an die Thruxton von
Velocette.
Sie ist ein anspruchsloser, wendiger Hobel den du
vorzugsweise solo fährst. Der fehlende E-Starter kann
Unerfahrene bös in Verlegenheit bringen. Mein
Startprozedere: Choke ganz ziehen, aber nur wenn der
Einzylinder ganz kalt ist; Kolben auf Kompression und mit
vollem Schwung, mit nur wenig Gas, in den Kickstarter;
sobald der Motor läuft den Choke eine Stufe
zurück; abfahren und nach einigen Kilometern den Choke
ganz zurück. Gemein verhält sich die SRX, wenn sie
lauwarm, zum Beispiel an der roten Ampel den Dienst
quittiert. Anfänger versuchen dann mit Hilfe des Choke
dem Ding wieder Leben einzuhauchen. Vergebens! Choke raus,
nicht mehr anrühren und mit wenig Gas in den
Kickstarter.
Der 15 l Tank reicht bei einem Verbrauch
von 4 l/100 km für gut 300 km ohne Reserve. Die
serienmässigen Metzeler Reifen, ME33 und ME99A halten
hervorragend, sind aber entsprechend weich und
überdauern trotz bescheidener Leistung von 40 PS kaum
die 10'000 km Grenze. Unterhaltsarbeiten konnte ich bisher
alle in Eigenregie ausführen, inklusive Lenkkopflager
ersetzen. Von zweifelhafter Qualität ist der
Seitenständerschalter der mit zunehmendem Alter
für Zündaussetzer oberhalb von 4'000 Umdrehungen
sorgt.
Ich hoffe sie wird mal ein gesuchter
Klassiker, zwischen 1986-89 wurden nur wenige Exemplare
hierzulande verkauft. Ihre Linie ist einzigartig, vollkommen
auf japanischem Mist gewachsen. Je nach Blickrichtung wirkt
sie bieder langweilig oder sportlich elegant.
Im Juni 1999 fotographierte meine Tochter ein Exemplar im
Norden von Costa Rica - ein Beweis für die
Unverwüstlichkeit der SRX. In der BRD und Holland
existieren lockere Verbindungen unter den Besitzern, die
SRX-Connections. Kontakte sind Juergen Buhr, Rabental 1,
D-56588 Waldbreitbach für die BRD und René Post,
Gemaal 78 NL-1613 AP Grootebroek für Holland. Siehe
dazu auch Diverses
unter Toeff.
Robert Pfeffer, Bülach
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Gebrauchtkauf am 12.3.2000, km-Stand
20'600. So ein Occasionskauf hat es in sich. Der Töff
wurde am 11.1989 erstmals eingelöst. Nach einigen
"Grosskampftagen" stand fest: Der Töff wurde noch nie
richtig gereinigt. Zündkerzen io, Luftfilter
mittelmässig verschmutzt, also lieber gleich neu.
Hinterreifen noch 2.5 mm Profil, Ersatzt ist ratsam im
Hinblick auf die MFK. Kette noch brauchbar, die hinteren
Bremsbeläge sind durch, sie müssen erneuert
werden. Kosten soweit: Hinterradreifen 190.-, Luftfilter
52.- und Bremsbeläge 58.-. Das dicke Ende ist aber der
rechte Schalldämpfer, der auf der Unterseite eine
geplatzte, aber noch dichte, Rostblater aufweist. Der neue
Schalldämpfer erleichtert mein Konto um gut Fr.
800.-
Die MFK am Dienstag, 28.3.2000, wird ohne Beanstandung
absolviert.
Ich hoffe, dass mir diese Maschine einige
Jahre gute Tourendienste leisten wird, Besonders
gefällt mir: 22 l Tank, Zentral- und
Seitenständer, Tourenscheibe von Givi mit den
höheren Stummeln der FJ und schmalere, weniger
kostspielige Reifen. Die Leistung von 100 PS ist nicht zu
verachten, wenn ich die auch nur höchst selten
ausspiele.
Eine Fahrt nach Bilbao und in die Auvergne im April 2000
ergab über 3'000 km in 6 Tagen. Anschliessend musste
ich die Kette nachspannen und die bald trockene Batterie mit
Wasser nachfüllen. Sicherheitshalber kaufte ich dann
aber gleich eine neue Batterie bei der IMAG im Zürcher
Seefeld.
Die Reifen sind V (bis 240 km/h) in den
Dimensionen 120-80 16V und 130-80 18V. Der vordere
Metzeler ME33 war bereits nach 6-7000 km auf den
Verschleissmarken. Der hintere ME99 weist nach 5000 km noch
4 mm Profil auf. Vorne tut nun ein Bridgestone Battlax BT45
Dienst, von diesem Reifen erwarte ich 10'000 km
Laufleistung.
7. August 2000, 28'400 km. Der hintere
Metzeler ME99 geht dem Ende entgegen. Er wird
schätzungsweise noch 1-2'000 km halten. Ausser
Drehzalmesserbeleuchtungs-Birne keine Defekte.
25. Dezember 2000, 33'500 km. Der ME99
wurde durch einen Metzeler ME55 gleicher Dimension ersetzt.
Kürzlich war das Hydraulikreservoir der Kupplumg zum 2.
mal leer. Die Dichtung im Druckzylinder an der Kupplung
werde ich zwischen Weihnachten und Neujahr ersetzen. Der
Battlax BT45 auf dem Vorderrad ist nach 8'000 km an den
Flanken ziemlich flach. Muss im Frühling ersetzt
werden.
1. August 2001, 43'890 km. Der hintere
Metzeler ME55 hat tatsächlich 12'000 km
geschafft. Er wurde nach dem SRX-Treffen durch einen
Bridgestone BT45 ersetzt. Die vorderen BT45 halten zwischen
8- und 10'000 km. Der Bremsflüssigkeitsbehälter
der Vorderbremse nervt mit undichter Stelle und Tropfen auf
der Innenverkleidung. Ich versuche das mit Dichtungsmasse
abzustellen. Sonst keine Vorkommnisse.
12. August 2001, ich entferne den
altbackenen Motorspoiler, die hintere
Kotflügelverlängerung und die Nummernbeleuchtung
(sicher 2 kg schwer!). Der Wechselnummernhalter wird
höher gesetzt, knapp unters Schlusslicht. Damit wirkt
die FZ glatt 10 Jahre jünger und lässt sich dazu
im Motorbereich noch besser reinigen.
29. September 2001, 46'500 km.
Irrtümlicherweise erhalte ich von Derendinger EBC
Bremsbeläge vom Typ FHH für die vorderen
Bremsen. Zuerst will sie zurückgeben, dann baue ich sie
trotzdem ein. Auf der Rückseite der Packung wird ein
wesentlich höherer Reibwert versprochen. Nach den
ersten 2-300 km muss ich bestätigen, die Bremsen packen
besser zu, der Druckpunkt ist härter. Ein echter
Fortschritt. Aufgefallen ist mir, dass sich bei beiden
Zangen die dem Rad zuweisenden Kolben schwerer
zurückschieben lassen als die dem Rad abweisenden
Kolben. Ich baute die Kolben nicht aus, aber auf dem
sichtbaren Bereich war keine Korrosion auszumachen. Ob das
so sein muss?
17.Oktober.2001, 47'200 km. Der Motor
lässt sich kaum mehr starten. Mit der
Choke-Einrichtung stimmt was nicht. Nach der
Demontage von Tank, Luftfilterbox und Vergaser stellt sich
heraus, dass die Kölbchen der Anreicherungsdüsen
(Choke) nicht mehr herausgezogen werden. Die Kölbchen
hängen mit einem Anpass in Gabelförmigen
Mitnehmern. Die Anpässe sind verschlissen und rutschen
zwischen den Gabeln durch. Ich helfe mir, indem ich die
Gablen mit einer Zange etwas zudrücke. Das ist die
Gelegenheit ein neues Gaskabel einzubauen! Nicht
auszudenken, wenn das unterwegs reisst. Dank
"wartungsfreundlicher" Bauweise darf man selbst mit
Werkstattausrüstung einen halben Tag bauen.
2. Mai 2002, 55'700 km, beide Reifen
ersetzt mit Bridgestone Battlax BT45. Der vordere hielt
12'000 km der hintere gar 14'000 km! Darin ist der Trip um
die Iberische
Halbinsel enthalten und
nichts ist so reifenschonend wie gleichmässige
Fahrt.
29.7.2002, 64'468 km, Trip nach
England,
Wales und Schottland 6'775
km, erneut auf der ganzen Reise keine Schraube
angerührt.
10.8.2002, 64468 km, Kette und
Kettenräder ersetzt. Nach 36'000 km ist das Ritzel
verschlissen. Die Kette selbst zeigt wenig
Verschleisserscheinug, allerdings fand ich im Bereich des
Ritzels 3 defekte, weggeschleuderte X-Ringe. Sind X-Ringe
auch nicht der Weisheit letzer Schluss oder liegt es an den
Kettensprays die immer klebriger und zäher
werden?
30.10.2002, 67'800 km, die Lenkungslager
sind ausgeschlagen, rasten ein und müssen ersetzt
werden. Diese Arbeit überlasse ich den Haslers, die das
sehr günstig und in einem Tag erledigen. Die
Lagerschalen im Lenkkopf kann man nicht austreiben. Die
Haslers haben Rundeisen angeschweisst und sie damit aus dem
Sitz gezogen.
24.12.2002, 68'000 km, trockenes und
warmes Wetter (12° C) erlauben die Weihnachtsausfahrt
am Nachmittag.
24.4.2003, erneute MFK mit gut 69'000 km problemlos
bestanden und nun auf Sohn Peter eingelöst, der damit
die grosse Prüfung machen will.
Januar 2004, 76'000 km, zum Ausschlachten
verkauft.
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27.2.2004, bei Zecchini abgeholt mit km
Stand 17'565. Neue Batterie und Gabelsimmeringe. Noch nie
habe ich einen Töff bei Temperaturen um 0° C und
Schnee an den Strassenrändern abgeholt.
4.4.2004, trotz widerlichem Frühling
sind die ersten 1200 km abgespult. Das ist der Motor den die
VFR haben sollte. Dampf in allen Lagen. Auch die Bremsen
packen härter zu als bei der VFR. Das Fahrverhalten ist
willig, die FZR muss nicht in die Kurven gezwungen werden
wie die FZ750.
16.4.2004, 19'300 km, vorderen Michelin
gegen Metzeler Z6 ersetzt (120/70 ZR17).
17.5.2004, 20'508 km, hinteren Metzeler Z3 gegen Michelin
Pilot Road ersetzt (170/60 ZR17).
20.-23.5.2004, Trip
nach Hannover-Arnhem/NL,
2'087 km, keine besonderen Ereignisse.
26.6. 2004, 24'000 km Service;
Luftfilter, Oel/Oelfilter, Zündkerzen und Tachosaite
ersetzt.
Juli 2004, einmal mehr auf die
Route
des Grandes Alpes in
Frankreich. 2'200 km, keine Vorkommnisse. Mit den tiefen
Lenkerstummeln ist die Maschine denkbar ungeeignet für
enge Spitzkehren, jede Enduro ist schneller und handlicher.
Den Dampf aus 1002 ccm kannst du aber bestens gebrauchen zum
Überholen der Camper und Busse.
Was ich noch sagen wollte: Seit ich die
FZR fahre vermisste ich die FZ750 noch keine
Sekunde!
16.8.2004, 27'130 km, Schreck lass nach!
Die vorderen Radlager sind bereits durch und müssen
ersetzt werden.
10.-12.9.2004, Yamaha
SRX Treffen in Schoorl/NL.
2000 km, keine besonderen Ereignisse, km total
29'424.
31.3.2005, 30'362 km, vorderen Metzeler
gegen Michelin Pilot Road (120/70 ZR17) ersetzt.
Erich
Helfenstein, 8413 Neftenbach
26.4.-4.5.2005, 35'336 km,
Tour
durch Italien nach Sizilien,
4'815 km, keine besonderen Vorkommnisse.
10.6.-12.6.2005, 37'090 km,
Besuch
des SRX Treffens in Hurst/Bergisch
Land/D, 1'280 km, keine
besonderen Vorkommnisse. Hinterradkette ist verstreckt und
muss ersetzt werden.

29.6.2005, 37'090 km, die Hinterradkette
ist verstreckt und wird durch ein Kettenkit von Derendinger
ersetzt.
22.7.-24.7.2005, 40'500 km, Teilnahme am
Thumper
Rally 2005 in Clyro/Wales,
3'192 km, keine besonderen Vorkommnisse.
8.9.-11.9.2005, 43'500 km, Fahrt ans
Mono-Connection Treffen Schoorl/NL, 2'150 km, keine
besonderen Vorkommnisse.
30.10.2005, 44'000 km, alle
Bremsbeläge ersetzt.
25.5.-28.5.2006, 46'438 km,
Auffahrt
in Holland, 1'721
km
31.7.-4.8.2006, 48'923 km,
Routes
des Grandes Alpes, 2069
km
8.9.-10.9.2006, 50'713 km, Fahrt ans
MonoConnection Treffen Doornenburg/NL, 1'700 km, keine
besonderen Vorkommnisse.
13.7.-24.7.2007, 56'387 km, Trip nach
York und ans Thumper Club Rally in Dent/UK, 2'970
km
7.9.-9.9.2007, 59'150 km, Fahrt ans
MonoConnection Treffen Doornenburg/NL, 1'740 km
7.10.2007, 59'800 km,
Seitenständerschalter verhockt, gereinigt und
geschmiert, ein nicht einwandfreier Schalter kann zu
Zündaussetzern führen.
20.4.-28.4.2008, 65'002 km ,
Tour
durch Italien nach Sizilien,
4'662 km, keine besonderen Vorkommnisse.
24.7.-30.7.2008, 68'594 km,
Tour
nach und in Holland, 2'350
km, Hinterradkette ist am Ende und muss ersetzt
werden.
11.9.-13.9.2008, 70'500 km, Fahrt ans
MonoConnection
Treffen Doornenburg/NL, 1'734
km
14.10.2008, 71'000 km, Aussetzer ab 4'000
1/min, Problem nicht gefunden und FZR Zecchini
gebracht
23.10.2008, 71'000 km, Motor stirbt bei
Probefahrt M. Zecchini, Problem nicht gefunden. Elektrik,
Kabelbaum?
3.12.2008, 71'000 km, Telefon von Marco
Zecchini, FZR repariert und abholbereit, Ursache des
Problems war der Exup-Servomotor

19.1.2009, 71'112 km, vordere
Bremsklötze ersetzt und neuerVorderradreifen Michelin
Pilot Road
11.6.2009, 73'190 km, unterer Zylinder
der hydraulischen Kupplungsbetätigung überholt,
linker Gabelholm undicht
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Gekauft im Februar 2009 bei Moto 91 mit
7'750 km.
Ein Tag aufgewendet, um das Ding richtig zu reinigen und
Kleinigkeiten zu optimieren. Den vorderen Kotflügel
habe ich mit einem "Fender Extender" von Pyramid
verlängert. Dadurch wird weniger Wasser und
Strassendreck in den Wasserkühler hochgeschleudert. Am
Abholungstag zeigte die fünfjährige Batterie
Schwächen und wurde von Moto 91 diskussionslos gegen
eine Neue ersetzt.
Im Serviceheft sind zwei frühere
Besitzer aufgeführt: Yvonne Bless aus Thalwil kaufte
die Hornet am 25.9.2004 bei Targiroff in Kirchberg. Als
zweiter Besitzer ist Franco Di Nunzio aus Rümlang
aufgeführt.
28.3.2009, katastrophales Wetter und ewig
langer Winter (trotz globaler Erwärmung!), erst ca. 500
km gefahren
22.4.2009, 9126 km, diverse Trips in der
Umgebung und im Schwarzwald. Die Hornet ist handlich und hat
viel Dampf im unteren Drehzahlbereich, mehr als die VFR oder
die FZR1000. Spritverbrauch um 5 l/100 km beim Einhalten der
Limiten. An den Winddruck muss ich mich erst wieder
gewöhnen, jenseits von 120 km/h ist es eigentlich nicht
mehr lustig.
21.6.2009, 11'832 km, Fahrt ans
SRX-Treffen bei Much/D, Verbrauch 4.35 l/100 km
28.9.2009, 15'910 km, neuer
Vorderradpneu, Michelin Pilot Road, 120/70-17, CHF
185.-
24.2.2010, 17'650 km, heute Nachmittag
unternahm ich die erste Töfffahrt dieses Jahres. Diese
hatte ich mir aber ganz anders vorgestellt. Bei der
Einmündung zum Heliport gab ich zuwenig Gas beim
Wegfahren, Motor stellt ab, Strasse leicht abfallend,
Töff 220 Kg, kommt leicht leicht in Schräglage,
ich weiss aus Erfahrung was kommt, versuche das Ding zu
halten, mein Fehler! Im rechten Oberschenkel hole ich mir
eine Gewaltszerrung, liege neben dem Töff, Fuss
eingeklemmt unter Motorgehäuse. Logischerweise
interessiert dies keinen der scharenweise vorbeifahrenden
Autofahrer. Schliesslich kann ich den Fuss befreien, kann
aber den Töff nicht aufstellen, zu schwer, zu starke
Schmerzen im Bein. Da kommen glücklicherweise zwei
Typen angebraust, halten an und stellen mir den Töff
auf. Fragen sogar, ob ich einen Arzt brauche! Hat mich
gerade wieder aufgestellt. Bin anschliessend problemlos nach
Hause gefahren, Bein mit Rosssalbe eingeschmiert und 20
Tropfen Schmerzmittel geschluckt.
Alle Zwischenfälle mit Töffs die ich in den
vergangenen 20 Jahren erlitt, passierten immer beim
Parkieren oder im Stillstand. Den schwersten Unfall in
dieser Zeit erlitt ich aber mit dem Rennvelo.
22.5.2010, 19'500 km, Bolzen des
Kupplungshebel ausgebaut und geschmiert, muss ungeschmiert
montiert worden sein.
28.-30.5.2010, 20'734 km, Fahrt ans
SRX-Treffen im Altmühltal/D, 960 km
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