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Velocette führte Viper und Venom 1956 ein. Beide sind OHV-Einzylinder mit Stossstangen zur Ventilbetätigung. Viper und Venom haben denselben Hub mit 86 mm. Die Bohrung bei der Viper beträgt 72 mm was einen Hubraum von 349 ccm ergibt. Die Venom hat 86 mm Bohrung was 499 ccm ergibt. Viper und Venom wurden in folgenden
Versionen geliefert: 1965 erweiterte Velocette die Modellreihe mit der leistungsgesteigerten "Thruxton". Sie verfügte über ein grösseres Einlassventil und den Amal GP Vergaser. 1968 liess der Amerikaner Floyd Clymer in Italien ein modernes Chassis für die Thruxton bauen und verkaufte die Maschinen unter dem Namen "Indian Velo 500". Mit Clymers Tod 1970 starb auch die Indian Velo 500. Die abgelichtete Venom ist ein Meisterwerk aus der Werkstatt eines Kollegen. Kurt hat sich nicht sklavisch an das Original gehalten, sondern verbessert wo nötig und der Venom seine ganz persönliche Linie gegeben. |
Ein Meisterwerk von Kurt. |
Thruxton von 1968.
Ohne Batteriedeckel und Kettenschutz.
Amal GP Vergaser der Thruxton.
Porrt Erin, Isle of Man, 1970.
Thruxton mit Verschalung.
Sorry no English translation! I take it for granted,
British Enthusiasts If not
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Die linke Maschinenseite ist weniger attraktiv als die Steuerseite. |
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Der polierte Steuerdeckel ist bekannt unter dem Namen 'Map of Africa'. |
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Der hässliche Batteriekasten ist was Formschöneren gewichen. |
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Das schönste Heck einer Venom. |
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Serienmässig hatte die Venom keinen Drehzahlmesser. |
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Text und Bilder Robert Pfeffer |