Kurt 1965 Mit der CB72 am Susten,
1965 Stadthaus Zürich, Mai 1966: Hochzeit
im Club Kurt, Hans und Reini am Albisriederplatz
in Zürich Ruedi M, Charly und Kurt auf dem Weg nach
Enns/A Ruedi mit Honda CB450 am
Gotthard Peter am Mutschellen, Frühling
1967 Treffen in Enns/A, Ostern
1968 Besuch in
Neukirch-Egnach Peter und Kurt auf der N1 Richtung Bern,
Sommer 1967 AJS CSR31, 650 ccm Unterwegs vor vierzig und mehr
Jahren Die beiden Zürcher Händler
Fritz Hintermüller und Hans Wolf importierten die
ersten japanischen Motorräder in unser Land. Das war
1961, die Palette umfasste Viertaktmodelle von 50 bis 250
ccm. Es handelte sich um die Marke Honda, dem damals wie
heute grössten Motorradwerk. Als der Markt anzog ging
der Import an die Firma Radex. Das glücklose Paar
versuchte es erneut mit der noch unbekannten Marke Kawasaki.
Erneut verloren sie den Import nach wenigen Jahren an eine
finanzkräftigere Firma. Kein anderer Hersteller
prägte eine Generation von Töffahrern so sehr wie
Honda. Es muss im vierten Jahr meiner
Mechanikerlehre gewesen sein, als die ersten Töffs aus
dem fernen Japan bei uns auftauchten. Neben einem Velo- und
Töffladen aufgewachsen, war mir von Kindesbeinen an
Optik und Geräusch von Gilera-, AJS-, Matchless- und
Triumph-Maschinen wohl vertraut. Als absoluter Star unter
den japanischen Newcomern etablierte sich die Honda CB72,
ein 250 ccm Supersportmodell mit der unglaublichen Leistung
von 25 PS. Die CB72 war damit exakt gleich stark wie eine
wesentlich teurere 500er BMW. 1963 begegnete ich ihr
erstmals life in der Zürcher Innenstadt. Auf einem
Parkplatz beim Jelmoli-Warenhaus bewunderten Passanten eine
einsame, tiefschwarz lackierte CB72. Dieser Töff war so
verschieden von den mir vertrauten Engländern,
komplette Ausrüstung, sauberer Finish und nicht das
klitzekleinste Öltröpfchen unter dem Motor. Kein
Hauch von schmierigem, ekligem Motoren- oder
Getriebeöl. Legionen von Töffgattinnen und -mamis
konnten endlich aufatmen! Diese Honda versprühte ein
Flair von Sportlichkeit und Meister Proper
zugleich. Zwei Jahre später setzte sich bei
strömendem Regen ein wortkarger älterer Mann im
Kunstledermantel auf den Sozius einer CB72. Der Schreibende,
damals 22, "machte" seine Töffprüfung, ein Traum
hatte sich damit erfüllt. Der ältere Mann
schätzte es offenbar nicht, über nasse
Tramschienen zu rutschen und so kam ich innert zwanzig
Minuten in den Besitz des kostbaren Billetts. Das 125er
Obligatorium kannte man noch nicht, die beliebteste Klasse
war die 250er. 1965 kostete die CB72 Fr. 3'350, das
Spitzenmodell von BMW, die R96S (42 PS) ca. Fr. 5'600 und
die Triumph Bonneville ca. Fr. 4'200. Frischgebackene
Berufsleute durften mit einem Monatslohn von 700-900 Franken
rechnen. Abendliche Heimfahrt vom
Hockenheimring/D, hinten links Heinz auf Suzuki
T500 Trudi, Marianne, Peter und Christian
unterwegs zum Ostertreffen in Enns/A Kaum die Prüfung bestanden, fand ich
mich als Mitglied des noch sehr jungen HCZ in der
Schmiedstube zu Wallisellen. Ausgerüstet mit neuer
Schweizerkarte, Motorrad-Abo und öligem Barbour
Wachscotton-Anzug harrte ich der kommenden
Töffabenteuer. Und sie kamen! Anfangs herrschten
strenge Sitten und Gebräuche im Honda Club, da gab es
wenig Anlass zum Lachen. Schon bei meinem ersten Besuch im
Walliseller Clublokal zog ich den Unmut des Präsidenten
auf mich. Meine lausig parkierte Honda musste durch den
Herrn Präsidenten persönlich, militärisch
präzise ausgerichtet werden. Sein verachtungsvoller
Blick liess mich Greenhorn vor Ehrfurcht erstarren. Nicht
minder gestreng behandelte der Vorstand das
Clubgeschäft. Zu Beginn jeder wöchentlichen
Sitzung zog sich der Vorstand zur geheimen Beratung
zurück. Von dem Dutzend Mitglieder bekleidete fast
jeder irgendein Amt im Vorstand, da gab es Tourenleiter,
Materialwarte, Kassiere, usw. Während der geheimen
Beratung blieben jeweils zwei oder drei Neulinge allein am
Tisch zurück, die sich in der Regel dann recht
blöd fühlten. Einigen beherzten Mitgliedern wurde es
aber bald zu bunt, noch im Sommer 65 warfen sie den
bisherigen Präsidenten hinaus, entliessen den
Tourenleiter der nicht die geringste Ahnung von Geographie
hatte, stutzten den Vorstand auf drei Leute und kreierten
ein neues Clubreglement. Fortan nahmen wir Fahrer aller
Töffmarken auf. Unangetastet blieb lediglich das
strikte Alkoholverbot. In der Folge hob der HCZ ab. Ausfahrten
an jedem Wochenende und jeweils anschliessend an die
Höcks vom Freitagabend. Die nächtlichen Ausfahrten
konnten über hundert und mehr Kilometer bis in den
Schwarzwald führen. Ausserorts-Limiten existierten noch
nicht, jeder brauste durch die Nacht was das Zeug hielt. Mit
diesen wilden Nachtfahrten setzten wir wohl schon früh
den Grabstein für den Club, wir ahnten es nur noch
nicht. In seinen besten Zeiten hatte der Club vielleicht
dreissig Mitglieder. Interessenten die bei einer solchen
nächtlichen Ausfahrt verlorengingen, kamen nie wieder.
Hin und wieder besuchten uns Persönlichtkeiten aus der
Szene, wie Luigi Taveri, Klaus Fischer oder Herr
Holliger. Ostersonntagmorgen 1967, Enns/A Edgar (BMW R69S) und Kurt (Honda CB450)
in der Nähe von Basel Winterausfahrt per Vespa im Barbour
Anzug Die ersten ausgedehnteren Touren
entwickelten sich oft zu wahren Alpträumen. Die erste
Fahrt an den neueröffneten Hockenheimring ist mir noch
in lebhafter Erinnerung. Keiner der Kollegen erachtete es
als nötig mit einwandfrei vorbereiteter Maschine auf
die Reise zu gehen. So mussten wir schon vor Basel den
ersten Tankstop einschalten. Aber dem Fritzli passte Shell
nicht und dem Hansli BP nicht. Bis Basel war die
Tankzeremonie endlich überstanden, nun ab auf die Bahn.
Vollschnaps liegend, klar! Halt! Wo ist denn Peter? Vollgas
lässt doch jede Honda kalt! Bei der nächsten
Ausfahrt raus und zurück geblocht. Ah, dort steht er
ja! Also wieder raus und nochmals in dieselbe Richtung. In
Peters Honda liess sich kein müdes
Ampèrekäferchen mehr bewegen, das durchsichtige
Kästchen mit der Aufschrift "YUASA" (Batterie) war
trockener als die Wüste Sahara um die Mittagszeit. Eine
Stunde später, das kleine Nässeproblem behoben,
preschten wir weiter mit Vollgas gen Hockenheim. Leider nur
kurz. Ruedi mit seiner mächtigen AJS 650 ccm 33CSR an
der Spitze, brachte den Schnellzug erneut zum halten.
Ölschläuche der Trockensumpfschmierung hatten sich
gelockert und der Ölverlust bedrohte Leib und Leben der
schönen Engländerin. Englisches Werkzeug
ausgepackt und alles fein säuberlich nachgezogen.
Merke, CSR bedeutet "Competition Sports Road". So zum
zweitletzten Rennen des Tages gelangten wir an den Ring.
Zwischendurch ging noch Eisenhaufen-Peter (BMW R60 Fahrer)
verloren, aber diese Lappalie kostete auch nicht mehr als
eine Stunde. Die Heimfahrt gestaltete sich
ereignislos. Kurts CB72 erlitt schlicht den Hitzetod
(...doch nicht so kalt?) und so schleppte ich ihn per Seil.
Auf der Autobahn natürlich, da kamen wir wenigstens
zügig vorwärts. Zögerliche 50 km/h auf den
ersten Kilometern steigerte ich rasch auf 90 km/h um die mit
80 km/h schleichenden Cars zu überholen. Abschleppen
von Töffs mit dem Seil war damals bei den unverschalten
Töffs gang und gäbe. Beim gezogenen Töff
zieht man das Seil um den Steuerkopf und klemmst es mit
linken Hand am Lenker fest. Mit der rechten Hand musst du
bremsen können, das Seil niemals in einer Schlinge
halten oder gar anbinden. Samstage und Sonntage nahmen wir ein
bisschen gesitteter unter die Räder, nun das
Verkehrsaufkommen war weit geringer als heute. Selbst auf
einer ausgedehnten Pässefahrt ist dir vielleicht bloss
ein halbes Dutzend Töffs begegnet. Da machte das
Grüssen und Winken noch Sinn. Bis in die frühen Siebziger Jahre
prägten die Ausfahrten zu den Schweizer Bergrennen das
Clubleben. Ein Mitglied des HCZ und Angestellter bei Bosch
stellte gar einen Bosch-Renndienst auf die Beine. Waren
keine Rennen auf dem Programm, besuchte man den Honda Club
Basel oder beglückte die Alpen mit Privatrennen im
Stile von "schmierige Engländer gegen kreischende
Kettelitöffs". Kettelitöff daher, weil die CB72
über fünf Ketten verfügte: Anlasserkette,
Nockenwellenkette, Ölfilterkette, Primärkette und
Sekundärkette. Der Ausdruck "Riceburner" war noch nicht
geboren, dies ist eine neuzeitliche
Wortschöpfung. Einzelne Kollegen wagten sich auch auf
Ferienreisen nach England, Skandinavien oder
Österreich. Zu Ostern nahm der HCZ jeweils an einem
Treffen in Enns/A teil. Auf diesen längeren Fahrten
durfte man Bekanntschaft mit etlichen Schwächen der
frühen Japaner machen. Hochfrequente Vibrationen
produzierten Haarrisse in Blechteilen und zerstörte
sündhaft teure Yuasa-Batterien, die für die
Batteriezündung lebenswichtig sind. Kolben brannten
durch, Getriebe gingen fest oder das kostbare Stück
fiel ganz einfach gemeinen Dieben in die Hände. Die
hatten nämlich auch die Nase voll von britischen
Ölsardinen. So wurde zum Beispiel Peters brandneue,
grüne CB750 anlässlich eines Besuchs im Wiener
Prater gestohlen. 1966 gab Gigant Honda der
(Töff-)Welt einen Fingerzeig auf das "Demnächst in
diesem Theater": Die Fans konnten endlich eine Honda mit
mehr als 305 ccm fahren, die geniale CB450 erschien auf dem
Markt. Am Rande vermerkt, das allmächtige "Motorrad"
kündete diese Sensation als 370 ccm Maschine an! Und
demnächst in diesem Theater? Die Vierzylinder CB750 von
1969. Ihr auf dem Fuss folgte die ebenfalls vierzylindrige
CB500 und eine erste Ausserorts-Limite von 100 km/h. Diese
frühen Vierzylinder von Honda und anderen japanischen
Werken besiegelten das traurige Los der britischen
Motorradindustrie. Daran konnten die 750er
Dreizylinderschwestern Triumph Trident/BSA Rocket 3
ebensowenig ändern wie die Norton Commando. Auch all
die hochgejubelten Rennerfolge der Dreizylinder und
Klack'sens (Ernst Leverkus, Motorrad) euphorische
Trident-Testberichte und Langstreckenfahrt von Hamburg nach
Salzburg konnten das Blatt nicht mehr zu Gunsten der Briten
wenden. Höhepunkte dieser frühen Superbikes
bildeten die Sechszylindermodelle von Benelli, Honda und
Kawasaki, die die Werke alle in der zweiten Hälfte der
Siebziger lancierten. Mit dem Erscheinen der CB750 hatte der
HCZ seinen Zenit bereits überschritten, die Basler
liessen auch nichts mehr hören und Neulinge schlossen
sich lieber bei jüngeren Clubs an. Wir konnten es ihnen
nicht verargen, kein Anfänger verspürte Lust, von
den abgebrühten Kollegen in Grund und Boden gefahren zu
werden. Wir schafften es nicht, Nachwuchsfahrer in den Club
zu bringen und zu halten. Eine Art Mini-Generationenproblem
und mangelnde Bereitschaft unsere Fahrweise den Belangen von
Anfängern anzupassen, muss die Ursache gewesen sein. In
der ersten Hälfte der Siebziger Jahre lösten wir
den Club offiziell auf, trafen uns aber weiterhin
allwöchentlich zum gemütlichen Hock. So kommt es,
dass sich auch heute noch einige unentwegte ältere
Herren jeden Freitagabend im Restaurant Grünwald in
Höngg treffen. Leider sind nicht mehr alle Kollegen
unter uns, doch durch Töffahren ist keiner zu Schaden
gekommen. Ein Dutzend oder mehr Stürze in dieser Zeit,
überstand auch der Schreibende mehr oder weniger
heil. Mit Beat, Marianne und Christian auf dem
Umbrail Yamaha R5 350 ccm und Suzuki
T250 Zweitakter tanken im
Bündnerland Passfahrt mit der damals beliebten Suzuki
T250 Was trug Mann oder Frau zum Töfflen
vor dreissig Jahren? Die Zeit der flatternden
Kunstledermäntel, Sturmhauben und Blechhelme neigte
sich dem Ende zu. An ihre Stelle traten Wachsanzüge von
Barbour oder Belstaff, Lederkombis und Helme mit
Kunststoffschalen. Wer sich eins der neuartigen zweiteiligen
Lederkombis von Ernst Harr aus Nagold/D (Harro) leisten
konnte, begab sich nach Wallisellen zu Frau Holliger oder
gleich nach Sursee um sich von Fritz Hostettler vermessen zu
lassen. Das kostbare Massleder verschlang den halben
Monatslohn eines Junghandwerkers. In Sachen Regenschutz ist
niemand am schwarzen, klebrigen Barbour oder Belstaff
vorbeigekommen. Um an hochwertige Ausrüstung zu
gelangen war oft kein Weg zu weit. Sei es zu Ernst Harr im
Schwarzwald oder zu Leo Brunner an der Austrasse (60?) in
Basel. Leo Brunner versüsste uns jeden Kauf mit einem
ganz speziellen "Zürcher Rabatt". Ein paar
gefütterte, englische Handschuhe von Leo hab' ich heute
noch "in Betrieb". Als Kopfschutz war der britische
Halbschalenhelm von Cromwell die Norm. Aber, auch seine Zeit
war Mitte der Sechziger Jahre um. Die Ära der "Jet
Helme" begann und dauert noch heute an. Die ersten
Integralhelme sichtete man Ende des Jahrzehnts bei
US-Strassenrennen. Herstellerin war die renommierte,
amerikanische Firma Bell. Ab etwa 1970 waren hierzulande die
ersten Integralhelme zu Fr. 350.- (AGV) im
Handel. Kurt und Edgar am Gotthard, beide auf
CB750, Sommer 1970 Vor dreissig Jahren war der Begriff
"Elektronik" nur Fachleuten vertraut. Die geliebten
Zweiräder beschieden sich mit "handgreiflicher"
Mechanik und Elektrik. Halbleiter fanden sich nur in
Gleichrichtern die den Wechselstrom des Alternators in
Gleichstrom umrichteten. Selbst Schrauben bedeutete für die Zweiradgemeinde
Unterhaltung, Weiterbildung und Sparen. Triumph Importeur
Otto von Arx aus Trimbach führte gar eigenhändig,
in vorbildlicher Weise, Kurse für Selbstschrauber
durch. Die Kurse fanden am Samstagnachmittag statt, waren
unentgeltlich und standen auch Nicht-Triumph-Fahrern offen.
An den frühen Japanern konnte aber nur Schrauben, wer
über ein bisher wenig bekanntes Werkzeug verfügte:
den Schlagschrauber, oder Impact Driver zu Neudeutsch. Nur
mit ihm liessen sich die in den Werken festgeknallten
Kreuzschlitzschrauben lösen. Der Weg zum japanischen
Motorrad mit Innensechskant-Schrauben (Inbus) dauerte
ungebührlich lange. Ohne Schlagschrauber im Tanksack
ging kein währschafter Töffler auf die Reise.
Anlässlich einer Passfahrt riss an Kollege Edgars Honda
CB250 das Kupplungsseil. Kurt entpackte den Schlagschrauber,
behändigte sich eines B'setzisteins, der als Hammer
diente, und eine Viertelstunde später war das neue
Kupplungsseil montiert. Ja, in unseren Tanksäcken
befanden sich nebst Schlagschrauber auch immer Ersatzkabel
für Gas, Bremse und Kupplung, ein Reserveschlauch,
Flickzeug, Pneuhebel, eine Luftpumpe von BMW, Ersatzbirnen,
Sicherungen, Isolierband, eine Zündkerze und ein
Abschleppseil. Dermassen ausstaffiert warst du gegen alle
Tücken gefeit. Der Riss eines Kupplungs-, Brems- oder
Gaszugs am Freitagabend legte nämlich deine Mühle
über das Wochenende lahm. Kein Händler hätte
in seinen kühnsten Träumen gewagt, ein paar
Ersatzteile für die verkauften Maschinen anzulegen. Der
erste, der diesen Misstand realisierte, scheint der
Jungunternehmer und Töffahrer Koni Lutziger aus
Bergdietikon gewesen zu sein. In literarischer Hinsicht musste die
Töffgemeinde karge Zeiten erdulden. In Deutscher
Sprache erschien lediglich die Zeitschrift "Das Motorrad",
an ausgesuchten Kiosken waren aber auch die hervorragenden
US-Magazine "Cycle" und "Cycle World", sowie die britischen
Publikationen "The Motorcycle" und "Motorcycle Mechanics"
erhältlich. Besonders "Motorcycle Mechanics" nahm die
eigene Industrie recht kritisch unter die Lupe und scheute
sich nicht, Misstände anzuprangern. Mit Heinz und Kurt zum Hockenheimring Peter, Ruedi M. und Kurt Ventilspielkontrolle in
Enns/A Das "Mühlebächli" in
Altendorf/SZ Restaurant Mühlebach in
Altendorf/SZ 1967. Das Mühlebächli in Altendorf
war der Töfftreffpunkt schlechthin. Zu Zeiten als dir
auch auf einer grösseren Ausfahrt kaum ein anderer
Töff begegnete, vor dem Mühlebächli fand sich
zu jeder Tages- oder Nachzeit zwei, drei Töffs. Von
vorn nach hinten siehtst du eine BMW R26, eine Honda CB450,
eine Moto Guzzi V7 und eine Triumph 500. Links das Heck
eines Volvo 122S. Ostern 1967 in Enns. Mehrere
aufeinanderfolgende Jahre fuhr der Hona Club ans
internationale Treffen nach Gmunden, ab 1966 oder 1967 nach
Enns. Hier bei einem Zwischenhalt am Eisenerzberg. In der
Mitte eine CB72 mir Verschalung, links hinten eine CB450 mit
Verschalung und drei unverkleidete CB450. Winters balgte man sich gelegentlich m
Schnee Zwei dies auch im Alter nicht lassen
können: Ruedi und Kurt 2003 Ausfahrt mit Klaus nach 40
Jahren! Die frühen Hondas
1965 - 1975
Unterwegs zum Hockenheim, Ruedi muss eine Oelleitung
nachziehen.
An Charlys CB72 ging der 2. Gang fest.


Suzuki T500, BMW R60/5 und NSU TT
Honda CB750, Honda CB500 und Suzuki T250

by Roy Bacon
CH-8194 Hüntwangen