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Am 26. August 2001 führte der GS
Klub Oberwynental das Bergrennen zum zweiten mal durch.
Die Organisatoren wollen nun einen Vierjahres-Turnus
beibehalten. Am Start erlebten wir die Klassen: Oldtimermässig war nicht allzuviel los, 16 Solofahrer und 5 Gespanne durften starten. Das gedrängte Programm, Training und Rennen an einem Tag, erlaubte nicht mehr Anmeldungen. Solofahrer: Jo Kaufmann (Guzzi),
Hansruedi Eberli (BSA), Ruedi Siegfried (Sunbeam), Theo
Müller (Scott), Heinz Sommer (Rudge), Willi Jaberg
(Motosacoche), Walter Kausch (Norton), Karl Bader (Triumph),
Heinz Kormann (Aermacchi), Moritz Müller (Ducati),
Werner Brack (Standard), Matthias Geissberger (Norton), Kurt
Schwarz (Matchless), Werner Gloor (Honda), Ruedi Dalcher
(Moto Morini), Edi Heiz (Matchless) Sieger in den Kategorien: |
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Schöner als neu, Heinz
Kormann auf Aermacchi Ala
d'Oro 350. Kurt Schwarz, Matchless
G50. AMC (Associated Motor Cycles)
lancierte die G50 1958. Sie war eine aufgebohrte Version der
350er AJS 7R und wurde bis 1963 gebaut. Einige Daten:
Bohrung x Hub 90 x 78 mm, Verdichtung 10:1, 48.5 PS bei 6800
1/min (1958), 50 PS bei 7200 1/min (1960), 51 PS bei 7200
1/min (1961). Den beindruckendsten Start legten die
1200er Sidecars hin. 20 m lang durchdrehendes Hinterrad.
Liechti/Locher (LCR Kawasaki) Schweizermeister 2000, Jo Kaufmann, Moto
Guzzi. Text und Bilder Robert Pfeffer









CH-8180 Bülach