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Restauration Volvo PV 544, 1965

Typenschild

27.3.2010

27.3.2010: PV 554
Karl Traber, Karl Dengler und Ingo Krauss vom Albis Team.

27.3.2010

27.3.2010

31.7.2010

31.7.2010
Die Kurbelwelle ist noch in ausgezeichnetem Zustand. Lagerschalen ausmessen und erneuern.

6.11.2010

6.11.2010
Da kommt Freude auf!

3.3.2012

3.3.2012
Zwischen den beiden Antriebswellen im Differenzial war das Distanzstück gebrochen. Neuanfertigung.

3.3.2012

3.3.2012
Notwendige Kosmetik mit der Fiberscheibe.

31.3.2012

31.3.2012
Die beiden vorderen Trageholme waren ein hartes Stück Schweissarbeit. Bodenbleche mit viel Randrost.

26.5.2012

26.5.2012
Das höhenverstellbare Drehgestell erleichterte Die Schweissarbeiten an der Bodengruppe ungemein.

16.6.2012

16.6.2012
Restaurierte Originalbleche werden sofort mit Epoxy-Grund versiegelt.

20.10.2012

20.10.2012
Selbstgefertigte Reparaturbleche einschweissen.

18.10.2013

18.10.2013
Neues Heckblech eingeschweisst.

8.3.2014

8.3.2014
Die Frühlingssonne wärmt meinen Rücken ( Schweissarbeit am Radlauf rechts).

8.3.2014

8.3.2014

3.10.2015

3.10.2015
Karrosserie zurück aus dem Lackierwerk: Kleinigkeiten verzinnen und Lackieren durch Profis.

3.10.2015

3.10.2015
Spaltmasse perfekt!

14.11.2015

14.11.2015
Ohne meinen Kumpel Peter B. hätte ich den Motoreinbau nie geschafft!

26.12.2015

26.12.2015
Selbstrestaurierte Teile einbauen entschädigt für harte Stunden Restaurationsarbeiten.

26.12.2015

26.12.2015
So sieht ein Neuwagen unter dem Armaturenbrett aus.

Neuer Kabelbaum eingebaut, Elektrik funktioniert.

22.10.2016
Neuer Kabelbaum eingebaut, Elektrik funktioniert.

Motorraum

22.10.2016
Im Motorraum müssen noch ein paar Kleinigkeiten bereinigt werden.
Elektroschema ist nicht ganz korrekt.

Armaturenbrett

22.10.2016
Armaturenbrett kurz vor der Montage, neue Matten und neuer Dachhimmel sind bereits eingebaut.

Roger Gloor schreibt in Nachkriegswagen:

PV 544 — Im Herbst 1958 wurde der PV 444 durch die Serie PV 544 abgelöst. Er hatte immer noch die später als «Buckel-Volvo» legendär gewordene Form. Neu waren hingegen die ungeteilte gewölbte Windschutzscheibe und die ebenfalls vergrößerte Heckscheibe, die gemeinsam endlich für verbesserte Sichtverhältnisse sorgten. Auch das Armaturenbrett war erneuert und — wie jenes beim Amazon — mit einem PoIsterschutz versehen worden. Außerdem fanden sich nun auch hinten Sitzgurtver-ankerungen. Zu den weiteren Errungenschaften zählten die eingebauten Düsen für eine Scheibenwaschanlage und die verbesserten Schlusslichter. Den PV 544 gab es in den Ausführungen Standard, Special 1 (60 PS, 3-Gang-Getriebe) sowie Special II (76 PS, 4-Gang) und Sport (85 PS, 4-Gang). Der wie der Amazon S mit zwei SU-Vergasern bestückte 544 Sport war vor allem für die USA bestimmt, wo Volvo einen größeren Liebhaberkreis gewonnen hatte.

PV 445

23.2.2008: PV 445

Nicht erwähnt wurde bis dahin der 1950 in Serienproduktion gegangene PV 445. Bei ihm handelte es sich um eine dreitürige Kombiversion. Anstelle einer selbsttragenden Karosserie besaß er ein Kastenrahmenchassis mit Traversen, und die hintere Starrachse war an Halbelliptikfedern abgestützt. Er wurde ab 1954 in mehreren tausend Einheiten jährlich produziert und 1960 in P 210 umbenannt (neue Windschutzscheibe des PV 544).

Aus Nachkriegswagen von Roger Gloor, Hallwag Verlag 1981, ISBN 3-444-10263-1
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Text Karl Traber, Fotos Robert Pfeffer
CH-8194 Hüntwangen
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