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In meiner Schulzeit waren K&K die
grossen Veloidole. Welch' Abenteuer mit einem Freibillet am
Mittwochnachmittag ins Hallenstadion, um Koblet/von
Büren zu bewundern. Und jeder wünschte sich so ein
Rennvelo mit 10 Gängen. Ein Cilo, ein Tebag oder eins
von del Po oder Rüegger.
Erst 1974 erfüllte sich der Traum
vom del Po-Velo. Drei Wochen wartete ich bis Pietro mein
Velo montiert hatte, ein relativ einfaches Modell. Ich
lernte bald, dass nicht die teuersten Komponenten wichtig
sind, sondern die Montage. "Velobauen ist eine Kunst und
kein mieser Fliessbandjob", sagen heute die Leute vom
Velowerk
Schaffhausen. Pietro del Po und Rüegger wussten dies
bereits vor vierzig Jahren. Das del Po Velo hat mir 19 Jahre
gut gedient bis es ein gemeiner Vollidiot in Bülach
klaute.
Ein späterer "handmade" Allegro
Renner rostete schon nach wenigen Monaten am oberen
Rahmenrohr und musste auf Garantie ins Werk. Und als ich
einen unerwünschten Kleber vom Händler entfernen
wollte, blieb gleich die Farbe dran kleben!
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Schweizer Qualität ist nicht mehr
was sie mal war. Handwerkliche Fachleute fehlen in
Autogaragen, Velofabriken und bei den Händlern. Die
Folge ist leider allzuoft Murks, Pfusch und Inkompetenz. Das
nebenstehende Velo kaufte die Familie Goethe 1987 beim
Fachhändler. Ganz bewusst beim Fachhändler und
nicht im Warenhaus. Vom ersten Tag an fiel die Kette vom
grossen Kettenblatt. Trotz zweimaliger Rückgabe und
monatelanger(!) Wartezeit wurde der Fehler nicht
behoben.
Die entnervte Besitzerin schenkte mir das
praktisch neue Velo am 19.3.1999. Das Hinterrad ist mit
einer 2-Gang-Nabe und einem 6-fach-Wechsel von Shimano
versehen. Sofort fiel mir auf, dass
Rückwärtstreten nicht möglich war. Der
Wechsel wurde nach vorn gerissen und der obere Kettentrumm
hing auf die hintere Gabel. Wechsel, Leerlauf oder die
Hinterachse mussten fest sein. Das demontierte Hinterrad
offenbarte eine von Hand kaum drehbare Achse. Seit die Achse
richtig eingestellt ist, fällt die Kette nicht mehr
raus. Falsch montiert, nämlich zu tief, war auch der
Dynamo. Kaum zu glauben, aber dessen Achse war ebenfalls zu
hart angestellt. Die blockierte Rolle hätte den
Vorderpneu nach wenigen Nachtfahrten
durchgefräst.
Seit dem Umbau auf einen
Mountainbike-Lenker von Magura ist das Velo wesentlich
besser fahrbar. Bergwärts erlaubt dieser Lenker, dass
man richtig "ziehen" kann und talwärts kann man sich
ideal abstützen.
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- Vom Damenrenner zum
Speedbike
Man wird älter und die Rennlenker
empfindet man immer unbequemer. Mit geradem Lenker, Shimano
Seitenzughebeln und "Hörnern" verwandelte ich diesen
Allegro Renner aus den 1980er Jahren in ein bequemes und
sehr leichtes Speedbike. Die Komponenten sind Shimano 600
mit 12-Gang Kettenwechsel. Rahmen und Gabelrohre sind mit
den legendären Reynolds 501 Stahlrohren
gebaut.
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Vom Renner zum
Speedbike
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Leichter als manches
Alu-Superlight!
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Reynolds 501
Stahlrohre
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- Vom Renner zum
Tourenvelo
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Nach 34 Jahren auf dem Rennvelo
entschloss ich mich, auf etwas praktischeres umzusteigen.
Meine Wahl fiel auf das Cresta Sirius, relativ leicht und
komplett ausgerüstet. Zudem befindet sich der Laden von
Jürg Birrer nur 5 Minuten von meinem Wohnort.
Das Fahren ist etwas anders als mit dem
Rennvelo. Die kleinen Gänge ermöglichen das
Erklimmen von Steigungen im Sattel. Der Einsatz von
Körpergewicht ist dadurch weniger gefragt. Machen wir
uns aber nichts vor, das effizienteste Gerät zum
Vorwärtskommen mit Muskelkraft ist immer noch das
Rennrad. Nur, wenn man älter wird schmerzt das Genick
halt öfter.
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Nach dem Diebstahl unserer zwei alter
Postivelos schaffte ich mir das M-Budget Velo an. Ich denke
es ist das beste der Billigvelos. Die Ausrüstung ist
nicht ganz vollständig, aber bei einem Preis von CHF
299.- inklusive Velovignette ist das kaum erstaunlich.
Ironischerweise fehlt ausgerechnet ein Schloss, Pumpe und
Flickzeug wird auch bei andern Velos nicht mehr
mitgeliefert. Keinen Gefallen fand ich am Komfortlenker, man
sitzt zu aufrecht, kann nicht "ziehen" und aus dem Sattel
"gehen" ist ineffizient. Die Seitenstütze am Heck ist
unbrauchbar und die am Rahmen, direkt auf dem Lack,
montierten Flacheisen sind unschön.
Von der Bestellung bis zur Ablieferung dauerte es eine Woche
- zu lange. Es waren nicht alle Schrauben festgezogen. Die
Bremsen und die 7-Gang-Schaltung (Shimano) funktionieren
einwandfrei.
Moutainbikelenker 14.- von Veloplus
Pletscher Seitenständer 9.90 von SportXX
Abus Schloss 24.90 von SportXX
2 Faltkörbe 38.- von SportXX
Pumpe von altem Rennvelo
Es fehlt nur noch die Alu-Sattelstütze. Die gepressten
Stahlschellen am Sattel wirken gar billig.
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Umgebaut mit Mountainbikelenker und
Pletscher Seitenstütze sieht es schon ganz anders aus
und lässt sich besser fahren.
28. März 2009, inzwischen musste ich
drei Speichen im Hinterrad ersetzen. Dies veranlasste mich
bei Veloplus Werkzeuge zu kaufen ,um die Kassette von der
Hinterradachse zu demontieren. Die Speichen des Hinterrads
waren offenbar zu hart gespannt. Daher zentrierte ich das
Rad neu und verringerte die Spannung der Speichen. Seit etwa
drei Wochen ist keine Speiche mehr gebrochen. Bei dieser
Gelegenheit korrigierte ich auch das Laufspiel der
Hinterrad-achse. Die Lager waren viel zu hart eingestellt.
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Kein Schloss, keine Pumpe, kein
Bordwerkzeug und ein unbrauchbarer Seitenständer am
Heck. Für CHF 299.- inklusive Velovignette lassen sich
diese Mängel verschmerzen.
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Dieses Damenmodell ist mit
aerodynamischen Felgen ausgerüstet. Soweit problemlos.
Nicht gut: Die Montage des vorderen
"Schutzblechs". Der Abstand zum Reifen ist
ungleichmässig und zu gross. Das Problem sind nicht die
Velos,
sondern die ahnungslosen Verkäufer.
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Strassenvelo
Neuerdings mit Citybike und ähnlichen Ausdrücken
bezeichnet. Es soll bequem sein und Korb oder ähnliches
für Handgepäck haben. Die reinen
Nabenübersetzungen à la Sturmey Archer sind
praktisch vom Markt verschwunden. Das Velo fürs Leben
im Sinne der früheren Raleigh gibt es auch nicht mehr.
In Billiglohnländern wird tonnenweise Schrott
produziert. Bevor die Velos nur hergestellt sind, befasssen
wir uns bereits mit deren Entsorgung. Bei sorgfältiger
Herstellung, Montage und Pflege hält ein Velo 20 und
mehr Jahre. Qualitätsbewusste sehen sich im
Velowerk
Schaffhausen um.
Rennvelo
Rennvelos sind auf den ersten Blick kostspielige High-Tech
Spielzeuge. Unterwirfst du dich nicht den ständig
wechselnden Modetrends und musst du nicht immer das neuste
unter dem Hintern haben, dann kann so ein Drahtesel
über Jahrzehnte gute Dienste leisten und somit den
Begriff "teuer" relativieren. Das Rennvelo muss den
Körpermassen und Fähigkeiten des Fahrers angepasst
sein. Hierunter verstehen wir Sattelhöhe,
Rahmenhöhe, Lenkerhöhe, Vorbaulänge,
Kurbellänge und Uebersetzung. Standardmässig sind
Rennvelos in der Regel viel zu lang übersetzt. Das
heisst, der Hobbyfahrer kann das grosse Kettenblatt
höchstens auf Talfahrten im richtigen Rhythmus treten.
Die stark gebeugte Sitzhaltung kann Schmerzen im Nacken und
Schulterbereich verursachen. Hier können eventuell die
"5 Tibeter" Uebungen oder Reiki Behandlungen für
Abhilfe sorgen. Zum Tourenfahren sind Rennräder
ungeeignet, Gepäck musst du im Rucksack mitführen
und bei Nässe wirst du von den ungeschützten
Rädern mit Dreckwasser geduscht.
Triathlonvelo
Persönlich sehe ich keine "Existenzberechtigung"
für diese Art Velo. Das hundskommune Rennvelo
erfüllt denselben Zweck. Die Armauflagen am Lenker
erhöhen das Gewicht um die Lenkachse, ein Blödsinn
den wir auch bei Trekkingvelos mit den Packtaschen am
Vorderrad sehen. Die Armauflagen verhindern auch das Halten
des Lenkers am geraden Rohr, dort wo du mit den Armen ziehst
beim Erklimmen von Steigungen. Da hat wohl die Industrie
eine Marktlücke entdeckt um die Produktion zu
steigern.
Mountainbike
Das Mountainbike hat einen neuen Freizeitsport geschaffen,
eben "Biken". Mit den Stollenreifen, den schlecht
abrollenden 26 Zoll Rädern und dem kleinen Rahmen hat
das Mountainbike auf asphaltierten Strassen eigentlich
nichts zu suchen. Sein Einsatzgebiet sind die unbefestigten
Naturstrassen und das Gelände von felsig bis sumpfig.
In keiner Velokategorie wird soviel Billigschrott angeboten
wie bei den Mountainbikes. Was auf den ersten Blick als
teuer erscheint, kann sich nach 5, 10 oder 20 Jahren als
günstig herausstellen.
Trekkingbike
Für den velofahrenden Globetrotter gedacht, ist es eine
Symbiose von Strassenvelo, Rennvelo und Mountainbike. Es
muss mit kompletter Strassenausrüstung und robusten 28
Zoll Rädern ausgerüstet sein. Falls möglich
solltest du auf die Packtaschen am Vorderrad verzichten.
Zusätzliches Gewicht um die Lenkachse ist nie von
Vorteil. Da der Globetrotter nicht nur Stunden, sondern
Wochen und Monate auf dem Rad verbringt, sind optimale
Abmessungen noch wichtiger als beim Rennvelo.
Liegevelo
Das Liegevelo konnte sich bisher nicht auf breiter Front
durchsetzen. Es wird aber immer ein paar Individualisten
geben die gerne die Beine hochlagern, um die Blutzirkulation
zu erschweren. Auf dem Liegevelo lässt sich bequem das
Gepäck für eine Ferienreise
unterbringen.
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Velotouren
ab Bülach/ZH
Liegt im Zürcher Unterland, ca. 20
km nördlich von Zürich oder 10 Kilometer
nördlich des Flughafens Kloten. Velotouren ohne
anstrengende Steigungen sind rund um den Flughafen Kloten
sowie in nördlicher Richtung gegen
Marthalen-Andelfingen möglich. Aus Richtung Embrach ist
der Eschenmoser, die Wagenbreche oder der "Kleine Klausen"
zu überwinden.
Alle Distanzangaben ab
Bülach/ZH.
Seitenanfang
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45 km
Bülach Nussbaumen Rorbas Embrach
Oberembrach Eigental Breite Nürensdorf Steighof
Steigmühle Dättnau Neuburg Sunnebüel Lufingen
Egetswil Oberrüti Niederrüti Winkel
Bachenbülach Bülach
Abwechslungsreiche Strecke mit Steigungen
im Eigental, nach Steigmühle, nach Sunnebüel, nach
Lufingen. Verkehrsarme Nebenstrassen oder
Radwege.
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110 km
Bülach Zürich Höngg
Europabrücke Waldegg Stallikon Buchenegg Langnau Albis
Hausen Sihlbrugg Hirzel Horgen Fähre Meilen
Pfannenstiel Egg Rällikon Maur Fällanden
Dübendorf Wallisellen Opfikon Kloten
Bülach
Eine Variante ohne Buchenegg führt
dem Türlersee entlang, über den Albis nach Langnau
und dort Richtung Thalwil zur Autobahn A3 hoch. Neben der
Autobahn verläuft der Veloweg der dich zum Horgenberg
und Hirzel bringt.
Anstrengende Tour mit Waldegg, Buchenegg,
Albis und Pfannenstiel. Immer erfrischend die
Seeüberquerung mit der Fähre. Die Tour sollte am
Sonntagmorgen gefahren werden, wenn es in Zürich noch
wenig Verkehr hat.
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45 km
Bülach Eglisau Buchberg Flaach
Ellikon Marthalen Oerlingen Andelfingen Humlikon Henggart
Aesch Riedt Neftenbach Dättlikon Freienstein Rorbas
Nussbaumen Bülach
Die kleine Strasse von Neftenbach nach
Dättlikon ist nicht einfach zu finden. Beim viereckigen
Kirchturm ist abzubiegen, nach einigen Kurven steigt die
Strasse rechts über eine Brücke an.
Der kleine Klausen nach Nussbaumen beginnt beim Restaurant
Heimat in Rorbas, beim Radarkasten.
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110 km
Bülach Nussbaumen Rorbas Embrach
Oberembrach Breite Nürensdorf Lindau Effretikon Illnau
Fehraltorf Pfäffikon Hittnau Saland Bauma
Lipperschwändi Steg Hulftegg Mühlrüti
Fischingen Turbenthal Rikon Winterthur Neftenbach
Dättlikon Freienstein Rorbas Nussbaumen
Bülach
Meine Lieblingstour, die Hulftegg ist
noch keine Sattelegg und von der Distanz entspricht sie
meiner üblichen Durchschnittskondition.
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65 km
Bülach Nussbaumen Rorbas Embrach
Oberembrach Breite Nürensdorf Lindau Effretikon Illnau
Agasul Weisslingen Dettenried Rikon Langenhard Unter Schlatt
Räterschen Winterthur Neftenbach Dättlikon
Freienstein Rorbas Nussbaumen Bülach
Die Velotour für den
Samstagnachmittag.
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180 km
Bülach Kloten Nürensdorf Lindau
Effretikon Illnau Pfäffikon Hinwil Wernetshausen Wald
Neuhaus St.Gallenkappel Ricken Wattwil Neu St.Johann
Schwägalp Urnäsch Waldstatt Herisau Gossau
Oberbüren Wil Münchwilen Balterswil Bichelsee
Turbenthal Rikon Winterthur Embrach Bülach
Nur für gut trainierte Velofahrer.
Diese Tour machte ich letztmals vor 14 Jahren.
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30
km
Veloweg von der Westpiste zum
Heliport
Bülach Bachenbülach Parkplatz
Pistenende Oberglatt Rümlang Kloten Winkel
Bülach
Auch für weniger gut trainierte
Leute. Entlang dem Flughafen gibt es immer was zu sehen.
Verpflegungsmöglichkeit auf dem Parkplatz Oberglatt und
beim Flughafen. Von Kloten nach Winkel-Bülach kannst du
auf der Panzerpiste neben der Piste fahren oder auf dem
Veloweg entlang der Kantonsstrasse.
Die bekannte *Panzerpiste" entlang der
Piste 14/32
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140 km
Bülach Nussbaumen Rorbas Embrach
Oberembrach Breite Nürensdorf Lindau Effretikon Illnau
Fehraltorf Pfäffikon Hinwil Rüti Rapperswil Lachen
Galgenen Vorderberg Sattelegg Willerzell Birchli Biberbrugg
Schindellegi Samstagern Horgen Fähre Meilen
Pfannenstiel Egg Rällikon Maur Fällanden
Dübendorf Wallisellen Opfikon Kloten
Bülach
Mein Saisonziel. Schaff' ich diese Tour 2
bis 3 mal pro Saison bin ich mit mir zufrieden.Die Strecke
von Galgenen auf den Vorderberg ist zwar sehr anstrengend,
aber praktisch autofrei, im Gegensatz zur Strasse von
Siebnen aus. Statt über den Pfannenstiel kannst du auch
dem See entlang nach Zürich.
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30 km
Bülach Glattuferweg Kraftwerk
Eglisau Weiach Kaiserstuhl Fisibach Siglistorf Schneisingen
Schöfflisdorf Regensberg Dielsdorf Höri
Bülach
50 km Variante: Bülach Hochfelden Stadel Bachs
Siglistorf -wie oben
Steiler Anstieg des Siglistorfer am
Dorfausgang, ansonsten anspruchlose Tour.
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38 km
Bülach Eglisau Buchberg
Steinen-Kreuz Rüdlingen Flaach Berg-am-Irchel
Gräslikon Buch-am-Irchel Irchel Neftenbach
Dättlikon Freienstein Rorbas Nussbaumen
Bülach
Die Abendtour, nach dem
Feierabend.
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90 km
- Zürcher Unterland-Stein am
Rhein
Bülach Eglisau Buchberg
Steinen-Kreuz Rüdlingen Flaach Andelfingen Ossingen
Waltalingen Stammheim Kaltenbach Stein am Rhein Eschenz
Bornhusen Herdern Frauenfeld Islikon Attikon Stadel Seuzach
Ohringen Riedt Neftenbach Dättlikon Freienstein Rorbas
Nussbaumen Bülach
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70 km
Bülach Glattuferweg Kreisel
Niederglatt Dielsdorf Schwänkelberg Buchs Boppelsen
Regensberg Schöfflisdorf Niederweningen Lengnau
Tegerfelden Zurzacherberg Zurzach Rekingen Weiach
Glattfelden Bülach
Leider hat der Zurzacherberg noch keinen
Radweg. Der Glattuferweg ist an schönen Sonntagen
übervölkert. Ideale Nachmittagstour.
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