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26.4.-4.5.2005 |
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Strecken Rückfahrt: Alessio Siculo, Messina Villa San Giovanni Reggio di Calabria Crotone Taranto Bari Foggia Campobasso Isernia Venafro Cassino Montecassino Sora Forca d'Acero Pescasseroli Pescina Avezzano Rieti Terni Foligno Assisi Perugia Florenz Bologna Mailand Chiasso Zürich Bülach 1. Tagestour Sizilien, Aetna: Alessio Siculo Catania Paterno Nicilosi Biancavilla Adrano Bronte Randazzo Cesaro Portella Femmina Morta Miraglia Acquedolci Stefano di Camastra Mistretta Nicosia Enna Catania Alessio Siculo, 469 km 2. Tagestour Sizilien, Süden: Alessio Siculo Catania Siracusa Ragusa Caltagirone Palagonia Catania Alessio Siculo, 394 km Unterkünfte Mit allen Unterkünften war ich bestens zufrieden. In den Jugendherbergen trifft man immer wieder interessante Leute wie den Holländer Gerald, R1100GS, in Sperlonga oder Robert Martens aus der Nähe von Dortmund, R1150RS, in Castellaneta Marina. |
Highlights Karten Distanz: 4'815 km |
Treibstoffpreise in Italien |
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Die Fiats meiner Jugend
Vespa Dreirad-Transporter. Fast allen Fiats meiner Jugend bin ich auf diesem Trip begegnet. Aber nicht immer hatte ich die Ixus bereit, um sie abzulichten. Nebst den hier gezeigten Fiats sichtete ich auch einen Topolino und einen 124. Gänzlich verschwunden sind aber die einstmals beliebten 125 und 125 Special sowie die 130 Limousine und das besonders schöne 130 Coupé.
Alessio Siculo, Sizilien
Castellaneta Marina, Taranto
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Nebst dem IVECO fährt Giovanni eine Honda VFR750 RC24. |
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Das vom heiligen Bendikt um das Jahr 529 gegründete Kloster Montecassino entstand an der Stelle einer früheren römischen Befestigungsanlage, des Municipium von Casinum. Auf diesem Berg ging die Bevölkerung vormals noch in einem dem Apollo geweihten Tempel heidnischen Kulthandlungen nach. Nachdem Montecassino durch das beispielhafte Leben und das Grabmal seines Gründers zur Berühmtheit gelangt war, wurde es bald in der ganzen Welt bekannt. Wahrscheinlich wurde Montecassino im Jahr 577 von den Langobarden unter dem Grafen Zotone von Benevent zerstört. Im Auftrag des Pabstes Gregor II baute man das Kloster zu beginn des 8. Jahrhunderts um. Nun begann die Glanzzeit der Abtei. Sie erhielt grossen Zulauf von bekannten Persönlichkeiten. Im Jahre 787 kam Karl der Grosse nach Montecassino und stattete das Kloster mit weitreichenden Privilegien aus. Im Jahre 883 drangen die Sarazenen in das Kloster ein, plündertenes und steckten es in Brand. Der heilige Abt Bertarius, der Gründer des mittelalterlichen Cassino, fand dabei den Tod. Im 11. Jahrhundert lösten sich mehrere berühmte Aebte mit dem Vorstand des Klosters ab. 1349 wurde das Kloster nach einem Erdbeben zum dritten Male zerstört, und von dem grossartigen Gebäude, das der Abt Desiderius hatte errichten lassen, blieben nur einige Mauern erhalten. Während des nachfolgenden Wiederaufbaus schiesslich führte man verschiedene Arbeiten des Anbaus und der Verschönerung aus, die dem Kloster sein stattliches Aussehen verliehen, das es bis zum 15. Februar 1944 beibehalten sollte. Am 15. Februar 1944 wurde Montecassino durch schwere Gefechte innert drei Stiunden dem Erdboden gleichgemacht. In den Trümmern des Klosters kamen auch viele Flüchtliche ums Leben. Der Wiederaufbau dauerte 10 Jahre und wurde ausschliesslich vom italienischen Staat finanziert. Quelle: "Die Abtei Montecassino", Pubblicazioni Cassinesi 2002 |
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Text und Bilder Robert Pfeffer |