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Städteflug nach Moskau 1973 |
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Es herrschte der Kalte Krieg und die Sowiet Union war fest im eisernen Griff von Breshnev und Co. Ein Städteflug nach Moskau hatte noch etwas verruchtes und abenteurerliches an sich. Die fünf Tage kosteten um die 600 Franken, Rubel kaufte man unter der Hand in einer hiesigen Bank im Verhältnis 1:1. Damals war ein Rubel recht wertvoll, wir konnten uns Champagner und allen 'möglichen' Luxus leisten. Trotzdem brachten wir nicht alle geschmuggelten Rubel unters Volk. Der Flug von Zürich nach Moskau erlebten wir in einer damals schon museumswürdigen Tupolev der Aeroflot. Unglaublich, die praktisch nicht spürbare Steigleistung des antiquirierten Vogels. Unsere Reiseleiterin sprach sehr gutes Deutsch und gab sich sehr viel Mühe mit den dekadenten Kapitalisten aus der Schweiz. Auf den Strassen sichtete ich an PWs nur Moskwitschs und Wolgas. Solotöffs sahen wir nur einige wenige, hingegen begegneten uns einige Dnepr-Gespanne. |
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Sowjet Technik anno 1973.
U-Bahn.
Die sauberste und schönste U-Bahn.
Lenin spricht von der Wand einer U-Bahnstation.
Dnepr Motor, eine schlechte BMW Kopie.
Offenbar ein Plattfuss, das Foto wurde gar nicht geschätzt.
Waren wir da noch jung!
In Moskau fährt man mit dem Zil zur Trauung.
Unser Bus für die Exkursionen.
Unsere Reiseleiterin in Moskau. |
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Eine Brandkatastrophe in den 80er Jahren zerstörte einen Teil des Hotels. 1967 eröffnet, soll es imJahre 2006 abgerissen werden. |
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Text und Bilder Robert Pfeffer |