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Hittnau 1998
Klassik

Flugbetrieb

Flugbetrieb
Von den 40er Jahren bis zur letzen Landung 1954 gab es in Hittnau Flugbetrieb.
Programm

Programm 2006

Programm vom Samstag
Grand Turismo
Motorräder 50/125
Seitenwagen
Motorräder 250
Renntourenwagen gross
Motorräder 350
Clay Regazzoni
Motorräder Oldies
Ehrenlauf Luigi Taveri
Überflug "Wilder Haufen"
Rascor-Team
Renntourenwagen klein
Motorräder bis 700 ccm ab 1970
Formelwagen
Motrräder ab 700 ccm
Motorräder bis 700 ccm bis 1970
Golden Oldies

Aermacchi Ala d'Oro 350

Aermacchi Ala d'Oro 350, 1968

 

Gilera Saturno 500

Gilera Saturno 500

 

Ducati 750, 1972

Ducati 750, 1972

 

Gespann

Gspanne, leider nicht im Programm

 

Patrick Bosshard und Martin Schmid

Interessierte Besucher, meine Arbeitskollegen
Patrick Bosshard und Martin Schmid.
Der bessere Firmenausflug.

 

Enzmann 506 Cockpit

Enzmann 506 Cockpit

 

REnault Heck

Das Heck des Renault Heck.

 

DeLorean Cockpit

DeLorean DMC 12 Cockpit, 1981

 

351

351 Kubikzoll sind rund 5.7 Liter

 

Facel Vega Facellia

Facel Vega Facellia, 1961

 

Ford Cortina Lotus

Ford Cortina Lotus, 1965

 

Cortina Felge

Cortina Felge

 

Mazda RX100 Wankel

Mazda RX100 Wankel

 

Shelby Cobra

Shelby Cobra von 1964

 

Aus dem Programm
Luigi Taveri (Schweiz) GP-Fahrer von 1953 bis 1968
Luigi Taveri ist neben Stefan Dörflinger und Thomas Lüthi der einzige Schweizer Solofahrer, der den WM-Titel errang. Seine internationale Rennkarriere begann er im Jahr 1953 in der 350 ccm Klasse. Nach schwierigen Jahren, in denen er in verschiedenen Klassen mit den Marken Moto Guzzi, Norton, MV Agusta und ducati erfolglos blieb, wechselte er 1962 zu Honda. Er errang 1962, 1964 und 1966 den Weltmeistertitel in der 125 ccm Klasse. Taveri gelang es als bisher einzigem Fahrer, in allen, zu seiner Zeit gefahrenen Klassen, inklusive Seitenwagen, WM-Punkte zu erringen. Taveri lebt in Samstagern (Gemeinde Richterswil) und nimmt aktiv an Oldtimer Veranstaltungen teil.

Daten und Fakten
Geboren 19.8.1929
Grand Prix Siege 30
Podiumsplätze 90
GP-Starts 135

 

Jim Redman (Simbabwe) GP-Fahrer von 1959 bis 1966
Jim Redman gewann seinen ersten von sechs WM-Titeln im fortgeschrittenen Alter von 31 Jahren. Redman ist gebürtiger Brite, stammte aus sehr kleinen Verhältnissen und wanderte in jungen Jahren in den afrikanischen Kontinent nach Rhodesien (heute Simbabwe) aus. Zwischen 1962 und 1965 sahnter er in der 250er und 350er-Klasse insgesamt sechs Titel ab. Seine grössten Konkurrenten hiessen Giacomo Agostini (Italien), Tommy Robb (Irland), Tarquinio Provini (Italien), Phil Read (England) und Luigi Taveri (Schweiz). Auch in der 125er- und 500er-Klasse machte Redman eine gute Figur und fuhr einige Siege ein. Bei einem Sturz in Spa-Francorchamps brach er sich den Arm und musste seine Karriere wenig später beenden.

Daten und Fakten
Geboren 8.11.1931
Grand Prix Siege 45
Podiumsplätze 98
GP-Starts 121

 

Ralph Bryans (Schottland) GP-Fahrer von 1963 bis 1967
Ralph Bryans ist ein guter Freund von unserem Luigi Taveri. Auf dessen Einladung gastierte Weltmeister Bryans bereits 1998 an der 1. Oldtimer Classic of Speed in Hittnau. In der Kategorie "Epoche Luigi Taveri" fuhr er damals mit den Weltmeistern Hans-Georg Anscheidt und Luigi Taveri und den GP-Fahrern Alan Shepherd, Wolfgang Gedlich, Arthur Wheller und Ernst Weiss um die Wette.

Grösste Erfolge
1965 Weltmeister 50 auf Honda
1966 3. WM-Platz 125 auf Honda
1967 3. WM-Platz 250 auf Honda
1967 3. WM-Platz 350 auf Honda

 

Clay Regazzoni (Schweiz) Formel 1-Rennfahre von 1970 bis 1980
Der schnauzbärtige Charmeur und kompromisslose Draufgänger begann seine Karriere 1963. Im bereits fortgeschrittenen Alter von 30 Jahren startete er seine Formel 1 Karriere bei Ferrari und wurde auf Anhieb Dritter der Fahrer-Weltmeisterschaft. Das Duo Lauda/Regazzoni führte die dmals erfolglose "Scuderia" zurück an die Spitze. In drei Jahren gab es zwölf Siege für Lauda und drei Siege für Regazzoni. Für 1979 wurde er überraschend von Frank Williams als zweiter Pilot neben alan Jones verpflichtet und holte beim Rennen in Silverstone den ersten GP Sieg für das Williams Team. Dennoch verpflichtete Williams für 1980 Carlos Reutemann als neuen Piloten. Regazzoni hatte aber noch keine Lust, seine Karriere zu beenden und kehrte kurzerhand zu Ensign zurück. Doch schon im vierten Rennen 1980 beendete ein furchtbarer Unfall seine Karriere. Beim Grand Prix in Long Beach war er nach einem grossartigen Rennen schon Vierter, als in einer Bremszone, im schnellsten Teil der Strecke, sein aus Titan gefertigtes Bremspedal brach. Er raste ungebremst in einen geparkten Brabham, zerschellte an einem Betonblock und ist seither querschnittgelähmt.

Seine Querschnittlähmung hielt Regazzoni jedoch nicht davon ab, weiter Rennen zu bestreiten. Mit einer Handgasvorrichtung nahm er in den achtziger und neunziger Jahren an zahlreichen Ausgaben der Rally Paris-Dakar und anderen ähnlichen Rennen teil. Parallel dazu engagierte sich Regazzoni für medizinische Forschungsprojekte für Querschnittgelähmte und arbeitete als Fernsehkommentator. Er kann heute nach zahllohsen Therapien wieder stehen. 1996 verweigerte die FIA sein Gesuch um eine Lizenz für die Sportwagen-Weltmeisterschaft.

Daten und Fakten
Geboren 5.9.1939
Grand Prix Siege 5
WM-Punkte 212
Pole Positions 5
GP-Starts 132

 

Walter Brun (Schweiz) Sportwagenweltmeister 1986
Walti Brun hat während mehr als dreissig Jahren Rennsportgeschichte geschrieben. Nur wenige Schweizer haben den Automobilsport so geprägt wie er. Seit Beginn seiner Karriere 1966 fuhr er als schnellster Privatfahrer in verschiedenen Teams, bis er 1982 den eigenen Rennstall "Brun Motorsport" gründete. 1983 entschloss sich Walti auf dem Rennplatz in Le Mans zum Kauf eines Porsche 956. Mit den Fahrern H. J. Stuck und Stefan Bellof stellten sich erste Erfolge ein. Ein herber Rückschlag musste das Team 1985 erleben, als Bellof in Spa-Francorchamps tödlich verunglückte.

1986 wurde zum grossartigen Erfolgsjahr, als das Team Brun im Sportwagenzirkus vor den Werkteams Weltmeister wurde. Walti Brun, Besitzer und Fahrer des weltbesten Privatteams! Schlicht einzigartig und mit der Schweizer BP-Racingtrophy geehrt. Mit dem Team Euro-Brun sieg Walti 1988 in die Formel 1 um. Leider war den Fahrern Larrauri, Moreno, Foitek und Modena keine Spitzenplätze vergönnt. Im Jahr 2000 gab Walti Brun sein Comeback beim 24-Stunden Rennen von Daytona und ein Jahr später gewann er mit Konrad Seiler beim Lauf zur European Le Mans Series in Jarama die GTS-Klasse.

Daten und Fakten
Geboren 20.10.1942
1964 bis 1980 58 Siege
1971 Bergeuropameister
1981 Gewinner Deutsche Rennsporttrophäe
1983 Erster Sieg für das Team Brun in Most
1986 Sportwagen-Weltmeister
1986 Schweizer BP-Racingtrophy
1987 Sportwagen-Vizeweltmeister
1988 Einstieg in die Formel 1

Fahrerlager

Im Fahrerlager, eine Yami TZ wird bereit gemacht.

Velocette Venoum,1960

Velocette Venoum, 1960

Walter Kleiner auf Triumph Trident 750

TWNs

TWNs aus den 50er Jahren, alle perfekt restauriert.

Luigi Taveri

Luigi Taveri auf der Ehrenrunde.

Ralph Bryans und Jim Redman

Ralph Bryans (2) und Jim Redman (9) auf der Ehrenrunde.


Mogan Three Wheeler, 1000 ccm, 1934

Mogan Three Wheeler, 1000 ccm, 1934

Enzmann 506, 1600 ccm, 1960

Enzmann 506, 1600 ccm, 1960

Kari Enzmann auf Enzmann 506

Kari Enzmann auf Enzmann 506.

Volvo P1800

Volvo P1800, 1965

Reanult Heck

Renault 4CV, bei uns als Renault Heck bekannt. 750 ccm, von 1947 bis 1961 gebaut.

DeLorean DMC 12, 1981

DeLorean DMC 12, 1981
Homepage der "neuen" DeLorean Gesellschaft

Ford Mustang 351

Ford Mustang 351 von 1971 oder 1972.

Aston Martin DB2 Motor

Aston Martin DB2 Mark II, 2922ccm, 142 PS, 1958

Ford Cortina Lotus

Ford Cortina Louts, 1500 ccm, 1965

Mazda RX100

Mazda RX100 Wankel, 1970 der erste Mazda Wankel in der Schweiz.

Austin Healeys

Austin Healeys auf der Piste.

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Text und Bilder Robert Pfeffer
CH-8194 Hüntwangen
Hittnau 1999
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