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RAF
Cosford 1989 |
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Das Royal Air Force Museum wurde in Hendon (London ) gegründet. Hendon gilt quasi als Wiege der britischen Luftfahrt. Flugbetrieb gibt es heute in Hendon nicht mehr. Das Museum lässt sich mit der Londoner U-Bahn erreichen (Colindale). 1979 stellte das Verteidigungsministerium die Hangars und das Gelände von Cosford (Shropshire) für eine Erweiterung des RAF Museums zur Verfügung. Cosford ist heute weltweit etabliert als eines der führenden Flugzeugmuseen. Die Sammlung umfasst Exponate zu den
Themen Cosford ist leicht zu finden. Es befindet sich an der Autobahn zwischen Telford und Birmingham. Die Wegweiser sind nicht zu übersehen. Adresse |
The Royal Air Force Museum, founded in Hendon (London), is the only national museum devoted solely to the history of aviation and the complete story of the Royal Air Force. Flying has ceased in Hendon, the museum can be reached by London Underground (Colindale). It soon became apparent that the original museum at Hendon would not be able to display more than a fraction of the material available and soon two more large buildings were added to it. In addition RAF Cosford had storage for aircraft required for future display. Gradually Cosford's collection of stored aircraft grew. In 1979 the Ministry of Defence loaned the land, the hangars and most of the RAF aircraft which now form the main part of the collection. Cosford's collection
consists of Cosford is easily found on the A41 between Telford and Birmingham, less than one mile from Junction 3 of M54. |
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Links Vickers VC10, rechts Short Belfast Transporter.
Broschüre RAF Hendon, 1972.
De Havilland Venom, hier ein in der Schweiz gebautes Exemplar aus den 50er Jahren.
Ein Buch zum Thema:
Künstler am Werk in der Freiluft-Ausstellug. |
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De Havilland Comet. Das erste Passagierflugzeug mit Düsentriebwerken flog erstmals am 27.7.1949. Materialermüdung führte zu mehreren Absürzen in den 50er Jahren und die Comet musste vorübergehend am Boden bleiben. |
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Die Avro Vulcan war der erste grosse Bomber im Deltaflügel. Erstflug am 30.8.1952. Das ausgestellte Exemplar ist eine B2 mit 34 Spannweite. Sie diente in der RAF von 1957 bis 1984. In einem James Bond Film wurde eine Vulcan entführt und im Meer gelandet, wo die Schurken die Atombome per Taucher entwendeten. Gegenwärtig (7.2002) läuft eine Sammelaktion, um eine Vulcan wieder in die Luft zu bringen. Das Projekt wird Unsummen verschlingen. Siehe http://www.tvoc.co.uk |
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Auch die Victor stammt aus der Zeit des kalten Krieges. Sie diente nur 5 Jahre als Bomber aber 28 Jahre als Tankerflugzeug. Die Victor wie die Vulcan stehen seit mehr als 10 Jahren ungepflegt im Freien und vergammeln. Leider. |
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English Electric (später BAC) Lightning. Das erste Ueberschallflugzeug der RAF. Zwei übereinanderliegende Triebwerke ohne Nachbrenner. In der RAF von 1960 bis 1988. |
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Die TSR2 Tactical Strike Reconnaissance Aircraft sollte die Nachfolgerin der Canberra werden. Der Erstflug fand am 27.9.1964 statt. In Cosford ist der 2. gebaute Prototyp ausgestellt. Im April 1965 stoppte die Regierung das Projekt. Der andere Prototyp ist in Duxford zu sehen. |
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Rechts Bei diesen Motoren erfolgt die Gassteuerung nicht über die bekannten Ventile und Nockenwellen, sondern durch drehbare Zylinder-Büchsen (sleeves) die mit entsprechenden Fenstern die Aus- und Einlasskanäle freigeben oder schliessen. |
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Zwei Entwicklungsstufen der Pratt &
Whitney Sternmotoren. In Mitte der Twin Wasp, ein
aufgeladener, luftgekühlter 18-Zylinder. |
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Consolidated B-24 Liberator. Dieser amerikanische Bomber wurde im Juni 1945 an die RAF geliefert. 1945 ging sie an die Indian Air Force. Sie wurde später dem Museum präsentiert und 1974 nach England zurückgeflogen. |
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Die deutsche Messerschmitt Me262 von 1944 war der erste einsatzfähige Düsenjäger. Der Erstflug erfolgte am 18.7.1942. Um die 1'430 Maschinen wurden in den Kriegsjahren gebaut. |
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Text und Bilder Robert Pfeffer |