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Chevrolet Corvair
von Karl Traber
Albis Racing Team
Klassik
 

 

 

 

 

Die General Motors Tochter Chevrolet führte den Corvair im Herbst 1959 als Compact Car ein. Er bestach durch einfaches Design und ungewöhnliche Technik. Einen im Heck eingebauten luftgekühlten 6-Zylindermotor-Leichtmetall-Boxermotor. Eine selbsttragende Karosserie und hintere Einzelradaufhängung mit Längslenkern und Schraubenfedern. Lieferbar war ein 3-Gang-Handschaltgetriebe oder ein 2-Gang-Automat. An Karosserien standen zur Auswahl: 6-plätziger Sedan, 5-plätziges Coupé und ab 1962 ein Cabriolet. Der Boxermotor wuchs von 2287 ccm zuerst auf 2372 und später auf 2684 ccm. Modelle mit Turbolader erreichten bis 182 SAE-PS. GM stellte die Produktion im November 1968 ein.

Datenblatt

Signet

Karl und sein Corvair

Karl Traber vor seinem Chevi Corsair Cabi.
Luftgekühlter Sechszylinder-Boxermotor im Heck,
2.4 l, 102 PS, Jahrgang 1963

Frontachse Corvair

Experten unter sich und an der Corvair Frontachse.

Corvair vorne

Chevi Corvair Spyder.

Corvair rechts

Genau genommen ist es ein Monza Spyder der über eine leistungssteigernde 2-Vergaseranlage verfügt.

Corvair Interieur

Interieur in rotem Leder.

Heckmotor

Vom Boxermotor im Heck ist nicht viel zu sehen.

Sechszylinder-Boxermotor

Der luftgekühlte Sechszylinder-Boxermotor ohne die Kühlluftleitbleche.

Signet

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Text und Bilder Robert Pfeffer
CH-8194 Hüntwangen
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